Exit from Brexit:
  • A New Deal for Britain.
  • A better future for the EU.

Die EU muss Großbritannien einen
"New Deal" anbieten!

Die ehemaligen BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel, Michael Rogowski und Heinrich Weiss, die Unternehmer Roland Berger, Klaus-Michael KühneManfred Schneider sowie der Wirtschaftswissenschaftler Prof.  Hans-Werner Sinn wenden sich an alle Europäer, für die eine vollständige Europäische Union nur mit Großbritannien möglich ist. Sie sind der Überzeugung, dass der Brexit mit einem neuen Angebot der EU an Großbritannien, einem „New Deal for Britain“, verhindert werden kann. Großbritannien sollte mehr Autonomie, vor allem bei der Zuwanderung, zugestanden werden. Dies würde gleichzeitig der EU nützen und wäre damit auch ein „New Deal for the EU“.

Wenn auch Sie den Brexit verhindern wollen

unterstützen sie diesen Aufruf!

Die Brexit-Verhandlungen sind festgefahren. Wir brauchen neue Lösungen. Hans-Olaf Henkel erklärt, warum Sie einen New Deal for Britain unterstützten sollten.

SRF ECO (Schweizer Fernsehen): Aus Sicht der Logistikbranche wird der Brexit einschneidende Folgen haben. Entstehende Mehrkosten werden schlußendlich Kunden und Konsumenten bezahlen müssen.

Bundespressekonferenz in Berlin vom 20.11.2017

Rede von Hans-Olaf Henkel zum Brexit im Europäischen Parlament in Straßburg.
Die Haltung der EU ist unlogisch, gefährlich und unfair! …

Rede von Hans-Olaf Henkel im Plenum des Europäischen Parlaments. (englischer Originalton)

Exit vom Brexit: Ein „New Deal“ mit Großbritannien und eine bessere Zukunft für die EU

Die Unterzeichner zeigen sich tief besorgt über die wirtschaftlichen und politischen Folgen eines Brexit für Großbritannien und die EU. Wir sind der Überzeugung, dass auf beiden Seiten Fehler gemacht wurden, unter denen Bürger und Unternehmen zu leiden haben.
Brüssel hat zu häufig die im Vertrag von Lissabon festgelegten Prinzipien wie Subsidiarität und Eigenverantwortung außer Acht gelassen und damit zur Ansetzung des Referendums beigetragen. Eine erweiterte nationale Steuerungskompetenz über die Zuwanderung ins eigene Land wurde Großbritannien verweigert. Dies hat den Ausgang des Referendums stark beeinflusst.
In Großbritannien haben die Befürworter eines Brexit dessen Auswirkungen auf die Wirtschaft fehlerhaft dargestellt. Diejenigen, die sich für einen Verbleib in der EU aussprachen, haben die Vorteile der EU-Mitgliedschaft durch einen gemeinsamen Markt oder gemeinsame Forschungsprogramme nicht überzeugend kommuniziert.
Der bisherige Verlauf der Verhandlungen hat deutlich gezeigt, dass beide Seiten die Komplexität eines Austritts aus der EU unterschätzt haben. Auch scheint das Offenhalten der Grenze zwischen Irland und Nordirland ohne eine weitere britische Mitgliedschaft in einem gemeinsamen Binnenmarkt unmöglich zu sein. Dies birgt nicht unerhebliche Risiken für das friedliche Zusammenleben auf der Insel.
Auch ein Hinauszögern des Ausstiegs würde nichts daran ändern, dass ein Brexit zu einer „Lose-lose- Situation“ für die EU und Großbritannien führt. Mehr denn je brauchen die EU-Gremien die pragmatische britische Stimme als Gegengewicht gegen die Befürworter der Zentralisierung, Sozialisierung und Harmonisierung. Deshalb rufen wir dazu auf, zwei aufeinander zufahrende Züge zu stoppen und fordern Politiker, Unternehmer und Bürger dazu auf, einen Brexit und damit eine Tragödie historischen Ausmaßes zu verhindern!
Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rats, hat am 24. Oktober 2017 die Möglichkeit eines “No Brexit” eröffnet. Dies ermutigt uns, den Europäischen Rat und die Kommission aufzufordern, sich ihrer eigenen Verantwortung für diese Situation bewusst zu werden und Großbritannien einen „New Deal“ anzubieten. Dieser sollte Großbritannien mehr Eigenverantwortung, insbesondere bei der Steuerung der Zuwanderung, zubilligen. Die Unterzeichner weisen darauf hin, dass auch andere europäische Regierungen ihre Sichtweisen zu diesem sensiblen Thema nach dem Referendum deutlich verändert haben.
Wir appellieren an London, anzuerkennen, dass es die Komplexität des Brexit und dessen ökonomische und politische Konsequenzen unterschätzt hat. Mit einem „New Deal“ von der EU kann Großbritannien für sich beanspruchen, am Ende das erhalten zu haben, was es ursprünglich wollte.
Ein solches Abkommen wäre auch ein „New Deal“ für alle anderen EU-Mitgliedstaaten. Sie würden nicht nur von der weiteren EU-Mitgliedschaft Großbritanniens, sondern auch selbst von mehr Autonomie und Flexibilität profitieren.

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass die EU nur mit Großbritannien eine vollständige Europäische Union sein kann, dann unterstützen Sie diese Initiative

Roland Berger, Hans-Olaf Henkel, Klaus-Michael Kühne,  Michael Rogowski, Manfred Schneider, Hans-Werner Sinn, Heinrich Weiss

Engagieren Sie sich für Großbritannien und Europa.

Unterzeichnen Sie unsere Petition!

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