Exit from Brexit:
  • A New Deal for Britain.
  • A better future for the EU.

Der Brexit in Zahlen

Auf dieser Seite finden Sie Daten, Fakten und Lösungsansätze für die Brexitkrise.

Möglichkeiten Großbritanniens außerhalb der EU

 prokontra
EEA: Das norwegische ModellGehören zum Binnenmarkt


Verhandlung von Handelsabkommen unabhängig von der
EU.
Keine Mitsprache bei den Regeln des europäischen Binnenmarktes.

Unterliegt den Ursprungsregeln und Antidumpingmaßnahmen für Ausfuhren in die EU.
Bilaterale Vereinbarungen: Das schweizer Modell.Freihandel mit Waren und Freizügigkeit von Personen mit der EU.

Verhandlung von Handelsabkommen unabhängig von der
EU.

A-la-carte-Ansatz erlaubt die singuläre Teilnahme an EU - Programmen ohne alles Andere mitmachen zu müssen.
Bilaterale Abkommen verpflichten die Schweiz,
EU-Vorschriften zu übernehmen, aber die Schweiz hat keinen Einfluß auf EU-Entscheidungen.

Es gibt kein Abkommen mit der EU über den Handel mit Dienstleistungen.

Die Teilnahme an EU-Programmen ist Gebührenpflichtig. Jedoch dürfte der Beitrag niedriger sein als im EWR.
Ein "Continental Partnership"EWR-Mitgliedschaft mit Freihandel mit Waren und Dienstleistungen mit der EU

Begrenzte Autonomie bei Einwanderungsobergrenzen für EU-Migranten

Beratende Funktion bei EU-Entscheidungen
Notwendigkeit einer EU-Zustimmung für Einwanderungsquoten

Annahme von EU-Vorschriften ohne Stimmrecht in EU-Entscheidungen

Muß zum EU-Haushalt beitragen
Das Lichtenstein/Brüssel - ModellFreihandel mit Waren und Freizügigkeit von Personen mit der EU.


Schutzmaßnahme zur Kontrolle der EU-Einwanderung oder zur Verweigerung des Zugangs zu Sozialleistungen für EU-Einwanderer ohne Arbeit.
Notwendigkeit der EU-Zustimmung für Schutzmaßnahmen.

Annahme von EU-Vorschriften ohne Stimmrecht in EU-Entscheidungen

Muß zum EU-Haushalt beitragen
EFTAFreihandel mit Waren mit der EU.

Verhandlung von Handelsabkommen unabhängig von der EU.

Keine Verpflichtung zur Übernahme von Wirtschaftspolitik und Vorschriften der EU.

Kein verpflichtender Beitrag zum EU-Haushalt.
Keine Freizügigkeit in der EU.

Keinen Zugang zu EU-Märkten für Dienstleister.

In die EU exportierte Waren müssen EU-Standards erfüllen.
WTOVerhandlung von Handelsabkommen unabhängig von der EU.


Keine Verpflichtung zur Übernahme der Wirtschaftspolitik der EU und
derer Vorschriften.

Kein verpflichtender Beitrag zum EU-Haushalt.
Handel mit der EU unterliegt den MFN-Tarifen, die den WTO-Übereinkommen entsprechen.

Keine Freizügigkeit in der EU.

Keinen Zugang zu EU-Märkten für Dienstleister.

In die EU exportierte Waren müssen EU-Standards erfüllen.

Prognose BIP-Veränderung je Einwohner bei hartem oder weichem Brexit

 Soft BrexitHard Brexit
UK-0,63 %-2,98 %
Irland-0,82 %-2,66 %
Luxemburg-0,48 %-0,8 %
Belgien-0,2 %-0,96 %
Schweden-0,13 %-0,48 %
Niederlande0,10 %-0,35 %
Deutschland-0,08 %-0,33 %
Spanien-0,08 %-0,32 %
Frankreich-0,06 %-0,27 %
Österreich-0,05 %-0,18 %
EU-27 (ohne UK)-0,10 %-0,25 %
Welt-0,06 %-0,25 %
Quelle: Berechnung des ifo Instituts.

Prognostizierter Einfluß des Brexit Automobilbau und Automobilpreise im UK

 Veränderung der absoluten Menge produzierter AutosVeränderung der Menge produzierter Autos in %Steigerung der Autopreise in Prozent
Increase in trade costs and headquaters coordination costs-180.746-12%2,55%
Increase in headquaters coordination costs only-35.728-2,4%0,003%